ANBIETER

Zahnbehandlung

Allgemeines
Das Lächeln öffnet viele Türe, aber ein sicheres und nicht zurückhaltendes Lächeln mit schönen und gesunden Zähnen fesselt einfach die Aufmerksamkeit und zeugt von einer offenen und freundlichen Person.

So viel wie gesunde und schöne Zähne für den Gesamteindruck einer Person wichtig sind, sind neben den medizinischen Gründen gesunde Zähne, ihre mögliche Auswirkung auf die Gesundheit die Gründe für einen zahnmedizinischen Eingriff in Form einer Zahnbehandlung oder von Zahnersatz umso wichtiger.

Dank der modernen Medizin stehen uns heute verschiedene Zahnbehandlungen, Behandlungsmöglichkeiten und Zahnersatz zur Verfügung. Qualitative und attraktive Lösungen können für den speziellen Fall des einzelnen Patienten gefunden werden:
• Zahnkrone
• Zahnbrücke
• Zahnimplantat
• Zahninlays
• Wurzelbehandlung
• Veneers

Suchen Sie die notwendige Behandlung, den Zahnarzt und die Region in Kroatien, in der Sie behandelt werden möchten.




Zahnkrone
Für die Überkronung von beschädigten Zähnen kommen verschiedene Materialien zur Anwendung, was von der Position und Funktion des Zahnes abhängt.

Vor dem Einzementieren der Krone werden zunächst Röntgenaufnahmen der zu behandelnden Zähne angefertigt. In einem zweiten Schritt muss der Zahnarzt nun die Zähne abschleifen und alle kariöse Teile des Zahnes entfernen. Diese Behandlung erfolgt normalerweise unter Lokalanästhesie. Nun wird die von dem derart vorbereiteten Gebiss ein Abdruck genommen, nach dem die Kronen passgenau im Labor angefertigt werden und eine Farbanalyse durchgeführt wird, damit sie der natürlichen Zahnfarbe bestmöglich entsprechen.

Die Kronen werden nun im Labor angefertigt, was in der Regel einige Tage dauert. Für die Übergangszeit erhält der Patient ein Provisorium aus Kunststoff, das die Zähne schützt.

Das Anpassen und Einzementieren der fertigen Kronen erfordert zumeist keine Betäubung. Der Patient kann in der Regel direkt nach der Behandlung nach Hause gehen und völlig normal essen.

Die Komplikationen bei dieser Behandlung treten nur sehr selten vor. Wichtig ist natürlich eine sorgfältige Zahnpflege (auch der Zahnzwischenräume), um die Einlagerung von Bakterien an den Kronenrändern zu verhindern.





Zahnbrücke
Wenn das Gebiss Lücken aufweist, hat dies nicht nur optisch Konsequenzen, sondern kann sich aus medizinischer Sicht schnell zu einem erstzunehmenden Problem entwicken. Verbleibende Zähne können sich drehen und verschieben, was zu Fehlstellungen des gesamten Gebisses führen kann.

Eine komfortable Lösung ist der Einsatz einer Zahnbrücke. Zahnbrücken werden an den Nachbarzähnen befestigt, die stabil und gesund sein sollen. Zahnbrücken können auch an Implantaten befestigt werden.

Vorbereitend wird der Zahnarzt durch Röntgenaufnahmen Ihren Gebissstatus dokumentieren. Zur Verankerung der Brücke müssen dann die Nachbarzähne beschliffen werden. Dies erfolgt normalerweise unter örtlicher Betäubung. Im Anschluss wird ein genauer Gebissabdruck genommen, nach dem die Brücke im Labor passgenau hergestellt werden kann. Bis zum endgültigen Einsatz der Brücke erhält der Patient ein Provisorium zum Schutz der beschliffenen Zähne.

Als Materialien für die Brücke kommen Metallkeramik, Galvanobrücken, Brücken aus zahnfarbener Vollkeramik in Frage. Durch die hohe Stabilität von Vollkeramikbrücken und die hervorragenden ästhetischen Ergebnisse, die mit diesem Material erreicht werden, sind sie besonders beliebt.

Bei fachgerechter Herstellung und genauer Anpassung haben Zahnbrücken eine sehr lange Lebensdauer: abhängig vom verwendeten Material und eine gute Zahnpflege vorausgesetzt, können sie bis zu 25 Jahre lang halten. Ihr Einsatz bringt nur selten Risiken mit sich. Durch regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt lassen sich diese Risiken minimieren
 





Zahnimplanatate
Zahnlücken, vor allem im vorderen, sichtbaren Teil des Gebisses, können mit heutigen Methoden durch ein Implantat bestmöglich ersetzt werden.

Durch ein Implantat lassen sich Zahnlücken, bestehend aus einem oder mehreren aneinanderhängenden Zähnen füllen, verkürzte Zahnreihen (Freiend-Situation) an deren Ende verlängern oder ein komplett zahnloser Kiefer mit Zähnen ausstatten.

Unter einem Implantat versteht man im engeren Sinne eine Schraube, meist aus Titan, die anstelle der Zahnwurzel in den Kieferknochen eingesetzt wird.

Der Vorteil der Implantattechnik ist, dass die gesunden Nachbarzähne nicht beschliffen werden müssen. Des Weiteren haben Patienten mit Implantaten ein natürliches und sicheres Zahngefühl.

Grundvoraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz des Implantates ist ein entzündungsfreies Gebiss, Zahnfleischentzündungen und sonstige Erkrankungen sollten im Vorfeld behandelt werden. Außerdem sollte der Patient das 18. Lebensjahr vollendet haben, da erst dann das Wachstum der Kieferknochen weitgehend abgeschlossen ist.

Für den langfristigen Erhalt des Implantats ist eine umfassende und fachgerechte Mundhygiene die wichtigste Voraussetzung.





Zahnprothese
Das Gebiss spielt auch funktionell gesehen eine entscheidende Rolle: ohne den Kauapparat wären auf Dauer weder eine adäquate Nahrungsaufnahme noch eine verständliche Lautbildung möglich.

Aufgrund von Erkrankungen des Zahnfleisches, Alterungsprozess oder Unfällen kann es zur Notwendigkeit werden, mehrere oder sogar alle Zähne zu ziehen. Bei partieller oder totaler Zahnlosigkeit kann eine Zahnprothese eingesetzt werden. Ziel der Teil- oder Totalprothesen ist neben dem grundsätzlichen Erhalt der Lebensqualität insbesondere die Wiederherstellung der Ästhetik.

Eine Prothese besteht jeweils aus einer Prothesenbasis und den Ersatzzähnen.

Für das Anfertigen und Anpassen einer Prothese sind jeweils mehrere Sitzungen von 1-2 Stunden notwendig. Auf der Grundlage mehrerer Abdrücke, die während mehrerer Sitzungen genommen werden, fertigt der Zahntechniker die Prothesen für Ober- und Unterkiefer passgenau an. Der Mund- und Kieferbereich des Patienten sollten in bestmöglichem Zustand sein.

Anfangs sollten Sie die Prothese so oft wie möglich tragen; nachts können Sie zum Schutz Ihrer Mundschleimhaut darauf verzichten. Eine Grundvoraussetzung dafür, dass Ihre Prothese lange Ihre Funktion erfüllt und der Tragekomfort erhalten bleibt, ist eine regelmäßige und gründliche Pflege. Ebenso wichtig sind regelmäßige Besuche beim Zahnarzt.




Inlays
Unsere Zähne sollen uns idealerweise dennoch ein Leben lang erhalten bleiben. Aus diesem Grund ist es wichtig, Zahndefekte langfristig zu behandeln, um die eigene Zahnsubstanz so lange wie möglich zu erhalten.

Sind ein oder mehrere Zähne von Karies befallen, so muss die Karies nicht nur gestoppt sondern auch das verbleibende Loch im Zahn gefüllt werden. Inlays sind hierfür eine hervorragende Lösung und können aus Plastik, Gold, Keramik oder Porzellan gefertigt sein. Ihre Lebensdauer ist vom verwendeten Material abhängig.

Modernste Materialien führen zu ästhetisch sehr ansprechenden Ergebnissen. Zahndefekte langfristig zu beheben, ist oberstes Ziel bei der Kariesbehandlung. Zuerst wird mit dem Patienten gemeinsam ein individueller Behandlungsplan entworfen. Je nachdem, wo Zahndefekte liegen, unterscheidet man bei den Inlays drei verschiedene Typen: Das eigentliche Inlay liegt innerhalb der Kaufläche, die Onlays reichen bis zu den Zahnhöckern und die Overlays liegen den Zahnhöckern von innen und außen auf.

Keramik- oder Kunststoffinlays werden nach einer individuellen Farbanalyse angefertigt, wobei die natürliche Zahnfarbe des Patienten als Vorbild dient. Der ungeübte Betrachter wird das Inlay in der Regel nicht mehr vom natürlichen Zahn unterscheiden können.

Die verwendeten Werkstoffe sind risikoarm. Allergien und Unverträglichkeiten treten nur in sehr seltenen Fällen auf. Dennoch ist es empfehlenswert, in einem persönlichen Gespräch mit dem behandelnden Arzt die individuellen Risiken eingehend zu besprechen.



Wurzelbehandlung
Wenn Karies, Entzündungen oder Infektionen sich bis zum Zahnnerv ausbreiten, gibt es in vielen Fällen nur ncoh zwei Möglichkeiten: die vollständige Entfernung des Zahnes oder eine Wurzelbehnadlung, die den Zahn langfristig erhält und ist deshalb empfehlenswert.

Die Wurzelbehandlung wird auch notwendig, um ein Übergreifen der Entzündung auf den Kieferknochen und damit weitere schwere Komplikationen zu verhindern.

Voraussetzung für eine solche Wurzelbehandlung ist eine gründliche röntgenologische Untersuchung der Pulpa und des Kieferknochens. Zu sehr gekrümmte Wurzelkanäle können eine Wurzelbehandlung ausschließen, da der Zahnarzt mit seinen feinen Instrumenten dann evtl. nicht bis in die Wurzelspitze vordringen kann.

Diese Behandlung wird unter lokaler Betäubung vorgenommen. Nun erfolgt die Entfernung des entzündeten bzw. nekrotischen Nervengewebes, anschließend eine sehr gründliche Reinigung und Glättung des Wurzelkanals. Nachdem der Kanal bis in die Spitze geglättet, geformt und mit desinfizierenden Lösungen gespült wurde, wird der Zahnarzt ein antibakterielles Medikament in den Zahn einfüllen und ihn mit einer provisorischen Füllung verschließen.

Sofern keine Komplikationen auftreten, wird der Zahnarzt in der nächsten Behandlung den Wurzelkanal endgültig befüllen und den Zahn fachgerecht verschließen.

Meistens verläuft eine Wurzelbehandlung erfolgreich, der erhaltene Zahn unterscheidet sich in seiner Lebensdauer dann kaum von gesunden Zähnen. In Einzelfällen kann es aber vorkommen, dass nicht alle Bakterien im Wurzelkanal entfernt werden konnten und neue Entzündungen entstehen. Der Erfolg einer Wurzelbehandlung sollte daher durch regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt abgesichert werden.



Veneers
Strahlend weiße, formschöne Zähne gelten seit jeher als ein Zeichen der Schönheit. Durch den Einsatz von Zahnverblendungen oder Veneers verleiht man ein makelloses Aussehen mit einem strahlenden Lächeln. Jedoch kann ein formschönes Gebiss zu einem erhöhten Selbstbewusstsein verhelfen. Heute ist die Kunst, Zähne durch Veneers zu verschönern, weit gereift und eignet sich für eine relativ breite Palette von Zahndefekten, die von Zahnverfärbungen bis hin zu Zahnfehlstellungen reicht.

Veneers bestehen in der Regel aus dünnwandigen Keramik- oder Kunststoffkronen, die wie ein „Furnier” auf schadhafte Zahnfronten aufgeklebt werden.

Die zu behandelnden Zähne werden durch Röntgenaufnahmen dokumentiert. Die Vorbereitung erfolgt durch intensive Reinigung und Glättung, evtl. müssen auch kariöse Teile der Zahnsubstanz entfernt werden. Nach einer individuellen Farbabstimmung werden dann die Vorderseiten der Zähne etwa einige Millimeter abgeschliffen, um die Zahnoberfläche optimal vorzubereiten. Abschließend wird ein Abdruck gemacht.

Bei einem zweiten Behandlungstermin werden dann die fertigen Veneers dauerhaft auf den Zähnen verklebt. Bis auf seltene Fälle, in denen Patienten von einer anfänglichen Sensibilität der Zähne berichteten, die jedoch nach einer kurzen Gewöhnungszeit verschwand, sind kaum Risiken oder Nebenwirkungen bei dieser Methode bekannt.


Die dünnen Keramikkronen erfordern natürlich eine gewisse Achtsamkeit im Umgang – harte Nüsse sollten Sie besser nicht knacken.